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Spielberichte 2015 / 2016 Damen

Wir schreiben Samstag, den 19.03.2016. Eigentlich ein ganz normales Datum, doch für uns Ladykracher sollte dieser Tag darüber entscheiden, schaffen wir unser Saisonziel oder nicht.

Nachdem die Mädels der Herrnhuter Volleyfanten den ersten Tabellenplatz uneinholbar inne hatten, wollten wir natürlich den zweiten Platz erspielen und nicht mehr an die Konkurrenz abgeben. Denn die drittplatzierten Volleyballfreunde aus Hoyerswerda, die wir neben den Mädels von Grün-Weiß Weißwasser bei unserem letzten Heimspiel 19.03.2016 zu Gast hatten, hätten uns den zweiten Platz noch streitig machen können.

Da wir am 05.03.2016 zum „Auswärtsspiel“ beim MSV Bautzen II antreten mussten, hatten wir quasi fast ein Heimspiel, denn wir konnten in Bautzen bleiben und mussten uns nur in der Halle des MSV einfinden. Nach der üblichen Aufwärmzeit ging es auch schon los.

Am 27.02.2016 fuhren wir Ladykracher gemeinsam mit den Herrnhuter Volleyfanten nach Zittau um unser nächstes Auswärtsspiel zu bestreiten. Zuerst mussten die Volleyfanten gegen die Zittauer Mädels ran und konnten mal wieder mit einem 3:0 Sieg gegen Zittau überzeugen.

Am 06.02.2016 fuhren wir Ladykracher in die Stadt des berühmten Weihnachtsschmuckts, die Herrnhuter Sterne, um gegen die Mädels der Herrnhuter Volleyfanten anzutreten. Diese belegen derzeit die Tabellenspitze, weshalb es für uns wichtig war, gegen sie zu gewinnen, um den Anschluss nach vorne nicht zu verlieren und unseren zweiten Platz zu festigen bzw. irgendwann an ihnen vorbei zu huschen.

Zu unserem vorletzten Heimspiel diese Saison am 23.01.2016 hatten wir die Mädels aus Haselbachtal bei uns zu Gast. Die eigentliche zweite Mannschaft aus Boxberg hatte sich ja bereits in der Hinrunde nach ca. der Hälfte der Spiele aus der Staffel komplett zurückgezogen. Daher hatten wir nur ein Spiel zu absolvieren und ein eigenes Schiedsgericht zu organisieren. Ein großes Dankeschön an die beiden Schiris Thorsten und Christian sowie Lukas und Petra die das Protokollschreiben übernommen haben.

Am 09.01.2016 starteten wir in die Rückrunde dieser Saison. Dieses Mal verschlug es uns zu den Mädels vom CVJM Görlitz. Gemeinsam mit uns angereist waren die Mädels aus Zittau. Diese musste auch als erstes gegen Görlitz ran, während wir den Job des Schiedsgerichts übernahmen. Das Spiel endete nach vier Sätzen mit einem 3:1 für Görlitz.

 

Anschließend waren wir an der Reihe. Nachdem wir uns in der doch sehr frischen (kühlen) Halle eingespielt hatten, ging es auch schon los.

Am 12.12.2015 hatten wir unser letztes Heimspiel in der Hinrunde. Dieses Mal konnten wir nicht in unserer eigentliche Heimhalle des Sorbischen Gymnasiums spielen, sondern mussten in die Halle des Berufsschulzentrums für Ernährung auf der Paulistraße in Bautzen ausweichen. Zu Gast hatten wir die Volleyballmädels aus Zittau und vom MSV Bautzen II.

Am Samstag, den 05.12.2015 waren wir Ladykracher zu Gast bei den Mädels der Volleyballfreunde Blau-Weiß Hoyerswerda.

Eigentlich hatten wir uns als Ziel gesetzt, mit einem Sieg nach Hause zu fahren. Der erste Satz ließ uns auch die Hoffnung, dass dies gelingen könnte, denn diesen konnten wir trotz einiger Aufschlagfehler mit deutlich 25:16 für uns entscheiden.

Am 14.11.2015 fuhren wir gemeinsam mit den Tabellenersten, den Mädels der Herrnhuter Volleyfanten, nach Weißwasser, um unser nächstes Auswärtsspiel zu bestreiten.

Bevor wir an die Reihe kamen, mussten wir zunächst das Schiedsgericht beim Spiel Weißwasser gegen Herrnhut stellen. Wir konnten dadurch auch schon einen ersten Eindruck gewinnen, was uns erwartet. Das Spiel dauerte auch nicht allzu lange, da die Herrnhuter Volleyfanten – wie schon so oft – einen deutlichen 3:0 Sieg mit 25:13, 25:10, 25:15 gegen Weißwasser erspielen konnten.

Am Reformationstag (31.10.2015) fuhren wir Ladykracher zu unserem nächsten Auswärtsspiel bei den Mädels des SV Haselbachtal. Diese waren nach einen zweijährigen Aufenthalt in der Bezirksliga in die Bezirksklasse zurückgekehrt. Bisher spielten unsere Kontrahentinnen noch mit zwei Zuspielern. Doch aufgrund der Schwangerschaft einer Spielerin und keinem passenden Ersatz, stellten sie erst im August 2015 auf einen Zuspieler um. Dies war wahrscheinlich auch der Grund, warum das Spiel ein wenig unkontrolliert wirkte. Manchmal machte es den Eindruck, dass keine so richtig wusste, wo sie stehen soll und dies brachte auch große Unsicherheiten in deren Annahme. Auch hatten die Mädels von Haselbachtal mit einigen Aufschlagfehlern zu kämpfen, kaum hatten Sie einen Punkt erspielt, konnten sie dies nicht fortführen, weil ein Großteil der darauffolgenden Aufschläge ins Netz oder Aus ging. Dies kam uns wiederum zu Gute.