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Der 10. November war ein Tag, der mit Fug und Recht die Bezeichnung Spitzenspieltag der Bezirksliga Ostsachsen verdient hatte. Denn sowohl bei den Frauen wie auch bei den Männern waren die derzeitigen Spitzenteams in der Sporthalle des Sorbischen Gymnasiums zu Gast.

Die Volleys mussten sich im Kreisderby zuerst mit dem derzeitigen Tabellendritten, den Jungs von Viktoria Räckelwitz, auseinandersetzen, danach warteten die Spieler vom Tabellenführer CVJM Görlitz auf uns.

Am 3.11. trafen wir in Kamenz auf die Jungs vom OSSV. Nach dem Spiel in der ersten Pokalrunde war es das zweite Aufeinandertreffen in dieser Saison. Auch wenn wir nur zu siebt angereist waren, Achim eine Erkältung noch nicht richtig auskuriert hatte und Jonas die vergangene Nachtschicht noch anzusehen war, sollte es gegen den Aufsteiger aus der Bezirksklasse doch eine machbare Aufgabe sein.

Auch wenn uns das erste Saisonspiel in Großdubrau drei Punkte eingebracht hatte, war es spielerisch nicht gerade die Offenbarung. Und so konnte es im nächsten Derby gegen die Zweite des MSV nur besser werden.

Am 15.9. ging es – wieder in der Bezirksliga angekommen – nach Großdubrau. Man kennt sich. Und damit auch die Stärken und Schwächen. Und so kennen wir auch die etwas unkonventionelle Spielweise der 1896er, ziemlich ohne Mittelblock und somit fast nur über außen angreifend. Das sollte unseren groß gewachsenen Spielern doch entgegenkommen.

Am 17.11. reisten wir zum letzten Hinrundenspiel der Saison zu unseren Volleyballfreunden nach Kunnersdorf. Dieser Spieltag war ein Beispiel dafür, dass es praktisch unmöglich ist, mitten in der Saison einen Ausweichtermin zu finden, der allen Mannschaften „passt“. So mussten die Spiele ausgetragen werden, obwohl es bei den Gastgebern einige Ausfälle gab. Insbesondere der Ausfall des etatmäßigen Zuspielers wog schwer, so dass im ersten Spiel gegen den OSSV Kamenz der einzige Volleyball spielende Waschbär der Liga zum Einsatz kam. Aber immerhin stand im TSV-Kader letztlich sogar ein Spieler mehr als im unsrigen… Das Ziel der Gastgeber war klar: wenigstens gegen den Tabellennachbarn Zählbares einzufahren. Und das gelang. Zwar nicht mit vollem Erfolg, aber immerhin zwei Punkte waren der Lohn.